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Schwerpunkte

Eisenbahn

Alternative Antriebe

Lokal CO2 freie Verkehre sind in aller Munde. Nicht nur im individual Verkehr sondern auch für Güter- und Mengenverkehre wie den ÖPNV oder den SPNV.

Die Dieseldiskussion hat dabei auch die Eisenbahnen erfasst. Bisherige Systeme, die mit Dieselfahrzeugen unter bestehender Oberleitung fahren, weil einige Teilstrecken nicht elektrifiziert sind werden in der Zukunft sukzessive ausgetauscht werden. Fast alle Hersteller sind bereits mit unterschiedlichsten Antrieben und Kombinationen aktiv. Erste Fahrzeuge fahren bereits. Egal ob BEMU (Batterie getrieben) oder H2-Technologie, der Trend geht verstärkt zu den elektrisch angetriebenen Einheiten. Lediglich die Medien, mit denen die Energie mitgeführt wird, unterscheiden sich zum Teil noch erheblich.

Aber welches System, oder welche Kombination ist die Richtige? Welche Infrastruktur wird hierfür benötigt? Wie steht es mit der Wirtschaftlichkeit der Systeme?

Fragen Sie uns! Gemeinsam mit unseren Partnern in der Energiversorgung und der Bahnindustrie entwickeln wir die Lösungen von Morgen, auch wenn die DB nicht involviert werden soll.

Abrechnungskontrolle

Seit Juli 2014 ist auch der Bahnstrommarkt liberalisiert. Wir waren mit die Ersten, die Traktionsenergie für Eisenbahnverkehrsunternehmen bereitstellen konnten.

Aber anders als im 50 Hz-Netz bewegen sich die Abnahmestellen im Bahnstromnetz durch Europa. In unterschiedlichen Zonen, mit unterschiedlichen Betreibern und für wechselnden EVU´s. Hier die Übersicht über die Energieabrechnung zu behalten wird von Monat zu Monat schwieriger.

Ist das richtige Triebfahrzeug korrekt zugeordnet?

Sind die Grenzübertritte richtig erfasst? Oder zahlen Sie gerade doppelt?

Warum sind die Spitzenbelastungen bei den Netzentgelten so hoch?

Welche Vergünstigungen können unter welchen Rahmenbedingungen erreicht werden?

Diese und viele andere Fragen rund um die Rechnungsstellung und Kontrolle der Abrechnungen können wir mit Ihnen gemeinsam lösen. Von der teilweisen Kontrolle, über die Doppelauslesung Ihrer RailPower oder TEMA-Box, bis zur vollständigen Rechnungskontrolle und Übernahme der Datenkommunikation mit der DB, stellen wir Ihnen gerne unsere Dienstleistung zur Verfügung.

Beschaffungsstrategie

Mit Hilfe einer adäquaten Beschaffungsstrategie und durch mengenflexible Strom- und Gasverträge können enorme Schwankungen bei Preis und Abnahmestruktur deutlich abgemildert und somit Ihr Unternehmen vor wirtschaftlichen Schäden bewahrt werden.

Und auch wenn sicherlich immer das Argument: „Das konnte ja wirklich keiner erwarten!“ angeführt wird, gilt es für die eigenen Entscheidungen möglichst viel Transparenz in die Entscheidungsfindung zu bringen.

So kann z.B. schon die Wahl der Strombeschaffung in einzelnen Tranchen über einen längeren Zeitraum hinweg, die Gefahr deutlich minimieren, einmalig mit der Gesamtmenge einen ungünstigsten Zeitpunkt zu wählen und somit zum Höchstpreis einen Abschluss zu tätigen.

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir die für Sie individuell passende Beschaffungsstrategie und helfen bei der Umsetzung. Dabei berücksichtigen wir insbesondere:

1. Risiken im Energieeinkauf

  1. Marktpreis
  2. Liquidität
  3. Mengen- und Volumen
  4. Fahrpläne
  5. Versorgungssicherheit
  6. Counterpartrisiko
  7. Prozesse

2. Strukturierte Beschaffung

  1. Vollstromversorgung vs. Portfoliomanagement
  2. Stichtagsbeschaffung
  3. Indexierte Beschaffung
  4. Tranchenmodelle

3.Nachhaltigkeit und Grünstrombedürfnisse

4.Gestaltung von Ausschreibungen

5.Rechtliche Rahmen

  1. Netzanschlussverträge
  2. Anschlussnutzungsvertrag
  3. Netznutzungsvertrag
  4. Lieferverträge
  5. Messstellenbetrieb

Und natürlich: Ihre individuelle Situation!

Energieeffizienz

Die günstigste Energie ist die, die nicht bezahlt werden muss! Jede nicht verbrauchte kWh bringt einen direkten Kostensenkungseffekt und verbessert direkt die CO2-Bilanz.

Egal ob Ihr Schienenfahrzeug rein elektrisch fährt, mit H2 angetrieben wird, oder über Hybride Antriebssysteme verfügt, lassen sich Kosteneinsparungen vor dem Hintergrund steigender Abgabenbelastungen in Zukunft nur über Minderverbräuche erzielen.

Der Zielkonflikt aus Fahrzeitenoptimierung und reduzierten Energieverbräuchen benötigt intelligente Lösungsansätze die z.B. Position, Geschwindigkeit, Streckenprofil, Fahrpläne und Bahnhöfe berücksichtigen.

Neben der Berücksichtigung der externen Faktoren muss dann auch noch das Antriebssystem in den effizientesten Betriebszustand gebracht werden. Wir helfen Ihnen, beginnend mit der Auswertung Ihrer Lastgangdaten die Potenziale zu erkennen und z.B. über die Implementierung von Fahrassistenzsystemen zu heben. Realistische 10 % Ersparnis kann je Lok schnell eine Einsparung von bis zu € 40.000,- p.a. bedeuten.

Wann fangen Sie an die Kosten zu senken?

Ergebnis und Kosten ensave